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Inklusions·beirat der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen testet in Kulpin eine Check·liste zur Barriere­·freiheit

Der Inklusions·beirat von Stadt und Amt arbeitet an einem Aktion·plan für Inklusion.

Der Plan ist für das Amt Lauenburgische Seen.

Dafür hat der Beirat schon die Gemeinde Ziethen besucht.

Jetzt hat sich der Beirat die Gemeinde Kulpin angeschaut.

Der Beirat will so eine Check·liste machen.

Die Check·liste sammelt Infos zu Inklusion und Barriere·freiheit.

Bürger·meister Heinz Dohrendorff hat Auskunft gegeben.

Auch eine Person aus dem Dorf hat gesprochen.

Sie sprachen über Treff·punkte im Dorf.

Sie erklärten auch die Verkehrs·mittel im Dorf.

Einige Probleme sind schon bekannt.

Aber viele helfen sich auch gegenseitig.

Der Beirat schaute sich das Dorf an.

Der Beirat sah das Gemein·schaftshaus, den Spiel·platz und die Festwiese an.

Der Beirat schaute die Bus·haltestellen an.

Einige Bus·haltestellen sind schwierig.

Die Bus·haltestelle zur Stadt Ratzeburg ist gar nicht zu erreichen.

Der Beirat gibt dem Bürger·meister einen Bericht mit Tipps.

Die Check·liste wird auch in Klein Zecher getestet.

Klein Zecher ist wichtig.

Klein Zecher hat viele Ort·teile.

Silke Boldt ist im Inklusions·beirat.

Sie sagt: "Jede Gemeinde soll ihre Probleme mit Inklusion und Barriere·freiheit wissen."

Wichtig ist der Austausch im Dorf.

Die Check·liste soll dabei helfen.

Für Ziethen und Kulpin hat die Check·liste gut geholfen. 

Die Arbeit vom Inklusions·beirat am Inklusions·plan für das Amt wird gefördert.

Die 'Partnerschaft für Demokratie' der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen hilft. 

Es gibt eine Förderung vom Bundes·programm 'Demokratie leben!'. 

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