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Bürger-Dialog über den Ukraine-Krieg unter dem Motto 'Sprechen & Zuhören' statt Polarisierung
Der Verein "Mehr Demokratie" und die Volks·hoch·schule in Ratzeburg laden am 23. Juli zu einer Veranstaltung ein.
Der Veranstaltung heißt 'Sprechen & Zuhören'.
Sie ist von 18 bis 21 Uhr.
Das Treffen ist in der Schule in der Bahnhofs·allee 22.
Geredet wird über den Krieg in der Ukraine.
Viele Menschen denken unterschiedlich über den Ukraine-Krieg.
Einige wollen mehr Einsatz für den Frieden.
Andere wollen mehr Waffen geben.
Es gibt viele Fragen zum Krieg.
Zum Beispiel: Was passiert, wenn der Krieg größer wird?
Wie lange helfen wir der Ukraine?
Die Veranstaltung ist dafür da, dass Menschen miteinander reden.
Alle sollen sich zuhören.
Alle sollen die Meinung der anderen Menschen verstehen.
Es geht darum, offen und respekt·voll zu sein.
Das ist das Ziel der Veranstaltung.
Es gibt danach Essen für alle.
Dann reden alle zusammen.
Jonas Baumgart ist von "Mehr Demokratie".
Er sagt: "Menschen müssen reden.
Vor allem bei schwierigen Themen wie dem Krieg."
Die Veranstalter freuen sich über eine Anmeldung.
Die Veranstaltung wird von der 'Partnerschaft für Demokratie der Stadt Ratzeburg und des Amtes Lauenburgische Seen unterstützt.
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert mit Geld.
Der Verein "Mehr Demokratie" hat die Veranstaltung 'Sprechen & Zuhören' in der Corona-Zeit entwickelt.
Die Treffen gibt es schon in vielen Städten und online.
Mehr Infos gibt es auf ihrer Internetseite: https://www.mehr-demokratie.de/mehr-wissen/demokratische-kultur/gespraeche-von-mensch-zu-mensch-weil-wir-hier-leben
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