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Vereinfachter Text - Rassismus

Rassistische Schmiere·reien empören in Ratzeburg

Eine Bürgerin hat das Ordnungs·amt der Stadt über böse Wörter an einer Wand informiert.

Sie sah die bösen Wörter an der Wand bei der Straße 'Am Wall'.

Die Wörter forderten, Menschen mit anderer Haut·farbe aus Deutschland zu vertreiben.

Das nennt man Rassismus.

Bürger·meister Eckhard Graf sprach bei einem Fest über den Vorfall.

Er rief die Menschen dazu auf, zusammen gegen Rassismus zu handeln.

Eine Gruppe Jugendliche aus Jugend·zentren kam spontan auf den Fest·platz.

Sie fragten den Bürger·meister, ob sie die bösen Wörter mit Graffiti übermalen dürfen.

Die Jugendlichen gingen dann gleich zu der Wand.

Sie sprühten Graffiti mit Herzen und netten Botschaften.

Bürger·meister Eckhard Graf war sehr dankbar für die Hilfe der Jugendlichen.

Er sagte: "Rassismus in unserer Stadt keinen Platz hat."

Er lobte die Jugendlichen und die Bürgerin für ihr Engagement.

Die Jugendlichen erzählten auf dem Fest von ihrem Einsatz.

Die Gäste gaben viel Applaus.

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